Medizinische Studien

Reiki im Zusammenhang mit medizinischen Studien

Inzwischen gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien über die Wirksamkeit von Reiki. Es wird weltweit in Kliniken und Praxen eingesetzt (z.B. auch im Unfallkrankenhaus Berlin*).

Es wird oft von einer entspannenden, schmerzlindernden und stimmungsaufhellenden Wirkung berichtet.

Prof. Dr. Hans-Detlef Stober leitete eine Befragung zur Wirksamkeit von Entspannungsmethoden (Reiki, Qi Gong, Yoga, Biofeedback, Progressive Muskelentspannung und Achtsamkeitstraining) bei chronischem Schmerz.

Nach Erfahrungsberichten der Patienten erzielte Reiki die besten Resultate:
87 % der chronischen Schmerzpatienten, die an der Schmerzreha im UKB* teilnahmen gaben im Anschluss an die Reha an, dass Reiki ihnen die meiste Linderung verschafft habe.


Links und PDF-Dateien zu medizinischen Studien über Reki:

ProReiki – der Berufsverband

ProReiki-der Berufsverband und die Frauenklinik des Klinikum rechts der
Isar der technischen Universität München haben seit Juli 2015 eine
Studie zur Wirksamkeit von Reiki-Anwendungen während der Chemotherapie bei Brustkrebs-Patientinnen gestartet (weiterlesen …)

European Reiki Group – beispielsweise Studien zu:

Studien zum Download:

Internationale Reiki-Forschungen und -Studien. Klicken Sie hier …

Österreichische Reiki Forschungen und Studie. Klicken Sie hier ….


Das japanische Reiki ist von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Heilmethode anerkannt.
Weltgesundheitsorganisation Bild


Weltgesundheitsorganisation
WHO

Die WHO empfiehlt Reiki als ergänzende Schmerztherapie

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt die Verwendung von Reiki zur Schmerztherapie als ergänzende nicht-pharmakologische Therapie. 2007 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf das Dokument „WHO Normative Guidelines on Pain Management“. Das übergeordnete Ziel der Studie bestand darin, die Richtlinien festzulegen, die von Experten und verschiedenen Organisationen, die auf dem Gebiet der Schmerztherapie tätig sind, weltweit zu entwickeln sind.

In den Leitlinien empfiehlt die WHO Reiki als ergänzende Methode zur Schmerztherapie:

(*) Wir sollten nicht-pharmakologische Methoden wie den psychologischen und rehabilitativen Ansatz (Physiotherapie), die Phytotherapie, die Akupunktur, die auf Glauben basierende Behandlung, Reiki und Shiatsu, die Musiktherapie, die Künste und den Klang als Techniken für die Behandlung aller Patienten mit Schmerzen empfehlen. Die Erfahrung zeigt, dass wir unter Einbeziehung weiterer Dimensionen (biologischer, psychologischer, sozialer und spiritueller) bei der Arbeit mit den Patienten einen großen Unterschied in der Dosierung von Opioiden feststellen können.“

(*) Auszug aus: WHO-Richtlinien zur Normung von Schmerztherapie

Genf, Juni 2007, Bericht erstellt von: Prof. Neeta Kumar, Berater der WHO

Quelle: klicken Sie hier und Sie werden zum Dokument „WHO Normative Guidelines on Pain Management …“ weitergeleitet ….

Tatsächlich gibt es mittlerweile viele verschiedene wissenschaftliche (internationale Studien) Beweise für die positive Wirkung, die Reiki bei der Schmerzreduktion erzielt.